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Nächste Veranstaltungen

Nov 2020

EMPFÄNGER UNBEKANNT

26.11.2020
19:00 Uhr

Info
EMPFÄNGER UNBEKANNT

+++ Ver­ehr­te Gäs­te,
auf­grund des Novem­ber-Lock­downs aller Kul­tur­ein­rich­tun­gen in Deutsch­land muss die­se Ver­an­stal­tung ersatz­los aus­fal­len. Bit­te geben Sie Ihre im Vor­ver­kauf erwor­be­nen Kar­ten zurück. Falls Sie Ihre Kar­ten direkt über die Vil­la Selig­mann erwor­ben haben, erhal­ten Sie von uns eine sepa­ra­te Benach­rich­ti­gung. Wir dan­ken für Ihr Ver­ständ­nis. +++

Lite­ra­tur­thea­ter

 

Stern & Stern:
Ronen Alex­an­der Tem­er­son
Alex­an­der Goretz­ki

 

Emp­fän­ger unbe­kannt“ von Kress­mann Tay­lor aus dem Jahr 1938 erzählt von einem fik­ti­ven Brief­wech­sel zwi­schen dem jüdi­schen Kunst­händ­ler Max Eisen­stein in Kali­for­ni­en und dem auf­stre­ben­den deut­schen Unter­neh­mer Mar­tin Schul­ze in Mün­chen. Wie in einer Serie von Nah­auf­nah­men schil­dert die­se Brief­pro­sa die Lebens­we­ge bei­der Freun­de und lässt ein­mal mehr das Unfass­ba­re des Holo­caust mit einem Plot Twist erah­nen.

Tem­er­son und Goretz­ki („Der Jud und der Goy“) bege­ben sich als Duo Stern & Stern in brü­der­li­cher Freund­schaft auf Streif­zü­ge durch die deut­sche, jüdi­sche und israe­li­sche Lite­ra­tur mit Musik. Sie erzäh­len, wie das Leben mit der gemein­sa­men Geschich­te Jahr­zehn­te nach den Jah­ren des Schre­ckens wei­ter­ge­hen kann.

 

Gro­ße Hal­le 26 Euro (erm. 16 Euro)
Salon 18 Euro (erm. 8 Euro)

 

 

TICKETS

Dez 2020

DER ORGELSTREIT IM JUDENTUM: Ausstellungsbesichtigung

01.12.2020
15:30 Uhr — 17:00 Uhr

Info
DER ORGELSTREIT IM JUDENTUM: Ausstellungsbesichtigung

Bis zu Beginn des 19. Jahr­hun­derts war die Orgel als Musik­in­stru­ment in der Syn­ago­ge etwas Uner­hör­tes. Mit der jüdi­schen Eman­zi­pa­ti­on steht sie als Sym­bol für die Fra­ge, inwie­weit jüdi­sches Leben sich dem nicht­jü­di­schen anglei­chen oder sei­ne Eigen­ar­ten bewah­ren soll­te. Gut 130 Jah­re wur­de dar­über dis­ku­tiert und gestrit­ten. Durch die Dar­stel­lung des soge­nann­ten Orgel­streits wird ein Juden­tum im Umbruch wider­ge­spie­gelt, mit all sei­ner Leben­dig­keit, sei­nem Ideen­reich­tum und sei­ner Kunst: der syn­ago­ga­len Musik.

BEGLEITHEFT her­un­ter­la­den

Wei­te­re Ter­mi­ne für die offe­ne Besich­ti­gung der Aus­stel­lung:
Mi 02.12. | 10 Uhr

Anmel­dun­gen sind erfor­der­lich unter:
karten@villa-seligmann.de
0511–844887-200

Spen­den erbe­ten.

Fer­ner kann die Aus­stel­lung in Ver­bin­dung mit einem Besuch der Ver­an­stal­tun­gen der Vil­la Selig­mann ab 1 Stun­de vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn besich­tigt wer­den.

Grup­pen­be­sich­ti­gun­gen nach Ver­ein­ba­rung.

 

Geför­dert durch die Lan­des­haupt­stadt Han­no­ver, Fach­be­reich Kul­tur

DER ORGELSTREIT IM JUDENTUM: Ausstellungsbesichtigung

02.12.2020
10:00 Uhr — 11:30 Uhr

Info
DER ORGELSTREIT IM JUDENTUM: Ausstellungsbesichtigung

Bis zu Beginn des 19. Jahr­hun­derts war die Orgel als Musik­in­stru­ment in der Syn­ago­ge etwas Uner­hör­tes. Mit der jüdi­schen Eman­zi­pa­ti­on steht sie als Sym­bol für die Fra­ge, inwie­weit jüdi­sches Leben sich dem nicht­jü­di­schen anglei­chen oder sei­ne Eigen­ar­ten bewah­ren soll­te. Gut 130 Jah­re wur­de dar­über dis­ku­tiert und gestrit­ten. Durch die Dar­stel­lung des soge­nann­ten Orgel­streits wird ein Juden­tum im Umbruch wider­ge­spie­gelt, mit all sei­ner Leben­dig­keit, sei­nem Ideen­reich­tum und sei­ner Kunst: der syn­ago­ga­len Musik.

BEGLEITHEFT her­un­ter­la­den

Wei­te­re Ter­mi­ne für die offe­ne Besich­ti­gung der Aus­stel­lung ab Janu­ar 2021.

Anmel­dun­gen sind erfor­der­lich unter:
karten@villa-seligmann.de
0511–844887-200

Spen­den erbe­ten.

Fer­ner kann die Aus­stel­lung in Ver­bin­dung mit einem Besuch der Ver­an­stal­tun­gen der Vil­la Selig­mann ab 1 Stun­de vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn besich­tigt wer­den.

Grup­pen­be­sich­ti­gun­gen nach Ver­ein­ba­rung.

 

Geför­dert durch die Lan­des­haupt­stadt Han­no­ver, Fach­be­reich Kul­tur

DENKEN OHNE GELÄNDERDAS IST ES IN DER TAT, WAS ICH ZU TUN VERSUCHE

03.12.2020
19:00 Uhr

Info
DENKEN OHNE GELÄNDER – DAS IST ES IN DER TAT, WAS ICH ZU TUN VERSUCHE

Musi­ka­li­sche Lesung zum 45. Todes­tag von Han­nah Arendt

+++ ver­scho­ben auf den 08. Dezem­ber 2021. Alle Kar­ten behal­ten ihre Gül­tig­keit. +++

 

Marie Dett­mer (Lesung)
Eliah Saka­kus­hev-von Bis­marck (Cel­lo)

 

Am Markt­platz in Han­no­ver-Lin­den ist am Haus Nr. 2 eine Tafel ange­bracht, auf der fol­gen­des zu lesen ist: „Hier wur­de am 14.10.1906 die deutsch-jüdi­sche His­to­ri­ke­rin und poli­ti­sche Phi­lo­so­phin Han­nah Arendt gebo­ren. Vor dem Natio­nal­so­zia­lis­mus flüch­te­te sie 1933 aus Deutsch­land. Ihr wis­sen­schaft­li­ches Werk ist den Ursprün­gen von tota­ler Herr­schaft und Anti­se­mi­tis­mus gewid­met. Sie starb am 04.12.1975 in New York.“
Heu­te gilt Arendt als wich­ti­ge Phi­lo­so­phin des 20. Jahr­hun­derts, die sich dem huma­nis­ti­schen und frei­heit­li­chen Den­ken ver­pflich­tet fühl­te.

Die lite­ra­ri­sche Kom­po­nis­tin und Rezi­ta­to­rin Marie Dett­mer liest Bio­gra­fi­sches sowie aus Inter­views und ande­ren Publi­ka­tio­nen Han­nah Arendts. Musi­ka­lisch umrahmt wird sie dabei von Eliah Saka­kus­hev-von Bis­marck am Cel­lo.

 

Gro­ße Hal­le 26 Euro (erm. 16 Euro)
Salon 18 Euro (erm. 8 Euro)

 

 

TICKETS

SPURENSUCHE IN DER VILLA SELIGMANN: Musik

08.12.2020
18:00 Uhr

Info
SPURENSUCHE IN DER VILLA SELIGMANN: Musik

+++ Ver­ehr­te Gäs­te, aus fami­liä­ren Grün­den hat Herr Saka­kus­hev-von Bis­marck die­se Ver­an­stal­tung absa­gen müs­sen. Ein neu­er Ter­min wird im Rah­men der der Rei­he “Spu­ren­su­che in der Vil­la Selig­mann” mit Ver­öf­fent­li­chung des 2021 Jah­res­pro­gramms bekannt gege­ben. Ihre bereits gekauf­ten Kar­ten wer­den auto­ma­tisch auf den neu­en Ter­min umge­bucht, es sei denn Sie wün­schen eine Rück­erstat­tung bzw. einen Gut­schein. Dies­be­züg­lich set­zen Sie sich bit­te mit uns in Ver­bin­dung: karten@villa-seligmann.de +++

 

Erle­ben Sie die Jugend­stil-Vil­la im Her­zen von Han­no­ver in Füh­run­gen mit ein­ge­weih­ten Fach­ex­per­ten neu! Mit einem Kalei­do­skop an the­ma­ti­schen Schwer­punk­ten bege­ben Sie sich auf der Suche nach Spu­ren und Geheim­nis­sen unse­res his­to­risch wie archi­tek­to­nisch bedeu­ten­den Hau­ses.

MUSIKEliah Saka­kus­hev-von Bis­marck, Direk­tor der Vil­la Selig­mann

 

Anmel­dun­gen unter karten@villa-seligmann.de oder 0511–844 887 200.

 

Ein­tritt 13 Euro (erm. 8 Euro)

FELS DER ZUFLUCHT

17.12.2020
18:00 Uhr

Info
FELS DER ZUFLUCHT

Kon­zert zur Fei­er des jüdi­schen Lich­ter­fes­tes Cha­nuk­ka

+++ fin­det digi­tal auf statt +++

 

KOLOT Kan­to­re­n­en­sem­ble Ber­lin:
Kan­to­rin Aviv Wein­berg (Sopran)
Net­ta Shahar (Alt)
Tal Koch (Tenor)
Hemi Levi­son (Bari­ton und Block­flö­te)
Kan­tor Assaf Levi­tin (Bass und musi­ka­li­sche Lei­tung)
Naa­man Wag­ner (Kla­vier und Orgel)

 

Das All-Star-Kan­to­re­n­en­sem­ble begeis­tert seit sei­ner Grün­dung 2017 Zuhö­rer in jüdi­schen Gemein­den und bei inter­re­li­giö­sen Kon­zer­ten. Die in Paris, Kopen­ha­gen, Stock­holm, Han­no­ver, Mag­de­burg und Ber­lin täti­gen Kan­to­ren ver­bin­den ihre lit­ur­gi­sche Exper­ti­se mit ihrer lang­jäh­ri­gen Büh­nen­er­fah­rung zu einem span­nen­den, erhel­len­den und bewe­gen­den Kon­zert­er­leb­nis.

In die­sem an Cha­nuk­ka ori­en­tier­ten Pro­gramm prä­sen­tiert das KOLOT Kan­to­re­n­en­sem­ble High­lights der syn­ago­ga­len Musik und vie­le in Deutsch­land noch nicht bekann­te Melo­dien.

 

Gro­ße Hal­le 26 Euro (erm. 16 Euro)
Salon 18 Euro (erm. 8 Euro)

TICKETS

 

Geför­dert durch:

Jan 2021

EIN HAUS HABE ICH IN MIR ERRICHTET

14.01.2021
18:00 Uhr

Info
EIN HAUS HABE ICH IN MIR ERRICHTET

Trio­kon­zert und Podi­ums­dis­kus­si­on

+++ ver­scho­ben vom 29. Okto­ber 2020 +++

Tehi­la Nini Gold­stein (Sopran)
Julia Rebek­ka Adler (Vio­la)
Jascha Nem­tsov (Kla­vier)

 

Die­ses Pro­gramm ist eine musi­ka­lisch-lite­ra­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit dem The­ma „Flucht – Ver­fol­gung – Gewalt­er­fah­run­gen“. Im Mit­tel­punkt ste­hen Auf­trags­kom­po­si­tio­nen von zwei der erfolg­reichs­ten Ton­schöp­fe­rin­nen ihrer Genera­ti­on: Ali Gor­ji und Sarah Nem­tsov. Die beson­de­re Ver­bin­dung zwi­schen Text und Musik wird mit Wer­ken jüdi­scher Dich­ter aus der Holo­caust-Zeit bzw. Wer­ken ver­folg­ter jüdi­scher Kom­po­nis­ten her­vor­ge­bracht. Die Lie­der sind in deut­scher, nie­der­län­di­scher, jid­di­scher, hebräi­scher und per­si­scher Spra­che.

Im Anschluss fin­det eine Podi­ums­dis­kus­si­on zum The­ma „Flucht – Ver­fol­gung – Gewalt­er­fah­run­gen“ mit Prof. Dr. Jascha Nem­tsov (Uni­ver­si­tät Pots­dam, Hoch­schu­le für Musik Wei­mar), Bir­git Ste­ckel­berg (Inte­gra­ti­on und Sozia­les, Lan­des­haupt­stadt Han­no­ver), Rab­bi­ner Dr. Gábor Len­gyel (Christ­lich-jüdi­scher Dia­log Nie­der­sach­sen, Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver) und den Kom­po­nis­ten statt. Mode­ra­ti­on: Eliah Saka­kus­hev-von Bis­marck (Vil­la Selig­mann)

 

TICKETS

Gro­ße Hal­le 26 Euro (erm. 16 Euro)
Salon 18 Euro (erm. 8 Euro)

 

 

P R O G R A M M

Sarah Nem­tsov (geb. 1980) — “heim­weh­ge­fie­dert” (2020) URAUFFÜHRUNG
Acht schlich­te Lie­der zu Gedich­ten von Hil­de Domin
(Finan­ziert von der Kunst­stif­tung NRW)

Johan­nes Brahms (1833–1897) — Zwei Gesän­ge op. 91
(Gestill­te Sehn­sucht, Geist­li­ches Wie­gen­lied)

Janot Ros­kin (1884–1946) — Drei jid­di­sche Lie­der
(Das gol­de­ne Kalb, Das Gebet, Mein Spie­len)

Adolf Busch (1891–1952) — Drei Lie­der op. 3a
(Nun die Schat­ten dun­keln, Won­ne der Weh­mut, Aus den Him­mel­sau­gen dro­ben)

Ali Gor­ji (geb. 1978) — “recur­rence” (2020) URAUFFÜHRUNG
Text­ver­to­nun­gen nach Mari­am Mee­tra, Emma Kann und Han­nah Arendt
(finan­ziert von der Kunst­stif­tung NRW)

 

 

EIN HAUS HABE ICH IN MIR ERRICHTET

Von Miri­am Mee­tra

Stra­ßen, die sich lee­ren
vom Duft der Men­schen, von Lebens­far­ben,
einer nach dem ande­ren tre­ten wir ab.
Nie­mand ruft dort nach mir,
nie­mand betritt die Stra­ße.
Wir spre­chen durch Mau­ern mit­ein­an­der,
in einer Stadt, deren Him­mel
Kugeln blu­tig gefärbt haben …
Dei­ne Stim­me habe ich mir gemerkt,
nach jedem Tref­fer
schrei­en wir gemein­sam …
Wo soll ich mich ver­ber­gen?
Wo immer das Dach ein­stürzt, es fällt auf dich her­ab.
Das Dach die­ses Hau­ses stürzt seit Jah­ren schon über mir ein,
in allen Him­mels­rich­tun­gen ist es zer­bro­chen …
In mir habe ich ein Haus errich­tet
mit mei­nen Erin­ne­run­gen und Träu­men,
mein inners­tes Haus,
das ich nie ver­las­se.
Es ist mei­ne Zuflucht,
wenn ich kei­ne Anschrift habe,
wenn nie­mand mei­nen Namen kennt.
Ein Haus habe ich in mir errich­tet …
Sie fra­gen,
woher ich kom­me? Wo ich gebo­ren wur­de?
Sie fra­gen nicht, wo ich gelit­ten habe?
Wo ich lach­te,
wo ich wein­te,
wo ich mei­ne Freun­de ver­lor?
Ich bin mein eige­ner Aus­weis
aus Träu­men und Ängs­ten,
mit denen ich Flüs­se, Ber­ge und Flug­hä­fen pas­sier­te.
Augen, Erin­ne­run­gen, Kum­mer, Lachen,
mei­ne Liebs­ten und mei­ne Ängs­te
sind mei­ne Iden­ti­tät.
Jeder Mensch ist ein Haus in sich,
mit Spra­chen, die er spricht,
mit wie­der­erweck­ten Erin­ne­run­gen.

Über­set­zung: Susan­ne Bag­he­sta­ni

 

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Mrz 2021

EXODUS, BEFREIUNG, ZEICHEN UND WUNDER

25.03.2021
19:00 Uhr

Info
EXODUS, BEFREIUNG, ZEICHEN UND WUNDER

Lie­der­abend und Salon­ge­spräch zu Pes­sach

+++ ver­scho­ben vom 26. März 2020 +++

Rupert Berg­mann (Bass­ba­ri­ton)
Tzve­ta Dimitro­va (Kla­vier)

Das Pes­sach-Fest spielt eine zen­tra­le Rol­le im Juden­tum. Beschrie­ben als das Frei­heits­fest oder das Fest der Mat­zen, bezieht sich das acht­tä­gi­ge Pil­ger­fest auf die bibli­sche Geschich­te des Exo­dus. Die Figur des Moses als him­mels­be­ru­fe­ner Anfüh­rer steht natür­lich im Fokus der Nar­ra­ti­ve. Der Bass­ba­ri­ton Rupert Berg­mann und die Pia­nis­tin Tzve­ta Dimitro­va span­nen einen musi­ka­li­schen Bogen von Haydn über Dvor­ak bis hin­ein ins 20. Jahr­hun­dert und die Gegen­wart mit Wer­ken von Pavel Haas, Vik­tor Ull­mann und Alex­an­der Kukel­ka. Im Pro­gramm hören Sie auch die deut­sche Erst­auf­füh­rung der sze­ni­schen Kan­ta­te „Die Beru­fung des Moses“, kom­po­niert 2019 von der Pia­nis­tin selbst. Nach dem Kon­zert laden wir zu einem Gespräch mit Rab­bi­ner Dr. Gábor Len­gyel und den Künst­lern ein.

 

Gro­ße Hal­le 26 Euro (erm. 16 Euro)
Salon 18 Euro (erm. 8 Euro)

TICKETS

 

 

Geför­dert durch

Apr 2021

MONDESTRUNKENPIERROTS VERKLÄRUNG

29.04.2021
18:30 Uhr

Info
MONDESTRUNKEN - PIERROTS VERKLÄRUNG

Kam­mer­kon­zert mit Pan­to­mi­me und Podi­ums­dis­kus­si­on

+++ ver­scho­ben vom 23. April 2020 +++

Car­men Fug­giss (Sopran, Sprech­stim­me), Peter Mim (Pan­to­mi­me), Eli­sa­beth Kuf­fe­rath (Vio­li­ne), Reynard Rott (Cel­lo), Ofer Sto­la­rov (Kla­vier), Ensem­ble der Vil­la Selig­mann

 

Die 21 Gedich­te aus der Samm­lung „Pier­rot Lun­aire“ des bel­gi­schen Dich­ters Albert Giraud wur­den zu einer Quel­le der Inspi­ra­ti­on für vie­le Kunst­schöp­fer in der ers­ten Hälf­te des 20. Jahr­hun­derts. Unter ihnen waren auch der pol­ni­sche Lied­kom­po­nist Max Kow­al­ski und natür­lich Arnold Schön­berg.

In die­sem Kon­zert kommt die Sopra­nis­tin Car­men Fug­giss als Sprech­sän­ge­rin und Rezi­ta­to­rin zum Ein­satz. Der Meis­ter der Pan­to­mi­me Peter Mim ver­kör­pert mit sei­nen visu­el­len Etü­den die Cha­rak­te­re und Gefüh­le, die die­se ent­rück­te und unend­lich aus­drucks­vol­le Musik her­vor­bringt.

Das Kon­zert wird in Koope­ra­ti­on mit der Kul­tur­kir­che Mar­kus­kir­che durch­ge­führt und fin­det dort statt. Im Anschluss fin­det eine Podi­ums­dis­kus­si­on mit Regio­nal­bi­schö­fin Dr. Petra Bahr und den Künst­lern statt.

 

20 Euro (erm. 10 Euro)

TICKETS

 

Geför­dert durch:

 

In Zusam­men­ar­beit mit:

Mai 2021

DER POETIN ROSE AUSLÄNDER ZUM 120. GEBURTSTAG

13.05.2021
19:00 Uhr

Info
DER POETIN ROSE AUSLÄNDER ZUM 120. GEBURTSTAG

Musi­ka­li­sche Lesung

+++ ver­scho­ben vom 3. Mai 2020 +++

 

Hel­mut Braun (Kon­zept und Lesung)
Mar­ko Ševar­lić (Akkor­de­on)

 

Rose Aus­län­der (1901–1988) gehört zu den gro­ßen Dich­te­rin­nen des 20. Jahr­hun­derts. Ihre Gedich­te sind per­fek­tes Hand­werk – sie kann alles, was Poe­ten ler­nen kön­nen. Ihre Gedich­te sind per­fek­tes Kopf­werk – hoch reflek­tiert und ein­ge­fügt in ihren dich­te­ri­schen Kos­mos. Und sie sind per­fek­tes Herzwerk – vol­ler Emo­ti­on und Emo­tio­nen aus­lö­send. Die­ser Drei­klang schafft die Fas- zina­ti­on, die noch heu­te Lese­rin­nen und Leser begeis­tert. Leben und Werk von Rose Aus­län­der sind außer­ge­wöhn­lich eng mit­ein­an­der ver­knüpft. Alle Lebens- sta­tio­nen fin­den sich in ihren Gedich­ten wie­der: von Kind­heit und Jugend über Sho­ah und Exil in New York bis zu Alter und Erwar­tung des Todes. Sie erzäh­len von der Lie­be, der Angst, der Todes­not, auch vom Glück: „ver­giss nicht / auch das Glück war da“ — und von der nie­mals ver­lo­re­nen Hoff­nung, „dass Dich­ten noch mög­lich sei“. Rose Aus­län­der hin­ter­lässt ein Gesamt­werk von über 3.000 Gedich­ten, zahl­rei­che Buch­aus­ga­ben und Ver­öf­fent­li­chun­gen in Antho­lo­gien, Zei­tun­gen und Zeit- schrif­ten. In den 1980iger Jah­ren wird aus der bekann­ten Dich­te­rin die berühm­te Poe­tin. Rose Aus­län­der erhält u.a. den Ida-Deh­mel-Preis, den Andre­as-Gry­phi­us- Preis und den Lite­ra­tur-preis der Baye­ri­schen Aka­de­mie der Schö­nen Küns­te. 1984 wird ihr das Gro­ße Ver­dienst­kreuz des Ver­dienst­or­dens der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ver­lie­hen. Ihr Nach­lass befin­det sich im Hein­rich-Hei­ne-Insti­tut in Düs­sel­dorf.

 

Hel­mut Braun erzählt aus dem Leben der Dich­te­rin und liest Rose Aus­län­ders Gedich­te. Der Autor, Lite­ra­tur­his­to­ri­ker und Her­aus­ge­ber ihres Gesamt­wer­kes hat die Dich­te­rin die letz­ten Jah­re 13 Jah­re bis zu ihrem Tod betreut. Es gibt wohl kei­nen kom­pe­ten­te­ren Ken­ner als ihn, um Aus­kunft über Leben und Werk von Rose Aus­län­der zu geben.

Dazu spielt der ser­bi­sche Meis­ter­ak­kor­deo­nist Mar­ko Ševar­lić Kom­po­si­tio­nen von Roy­er, Rameau, Hölsky, Aho und Joki­nen. Mar­ko Ševar­lić beginnt im Alter von acht Jah­ren mit dem Akkor­de­on­spiel. Schon wäh­rend sei­ner Stu­di­en­zeit erhält Mar­ko Ševar­lić bereits über 48 Aus­zeich­nun­gen bei natio­na­len und inter­na­tio­na­len Wett­be­wer­ben sowie meh­re­re ers­te Prei­se bei den welt­weit wich­tigs­ten Akkor­de­on­wett­be­wer­ben. Es fol­gen Kon­zert­tour­ne­en in Russ­land, Ita­li­en, Japan, Spa­ni­en, Deutsch­land und der Schweiz. Mit­wir­kun­gen bei den Bam­ber­ger und Ber­li­ner Sym­pho­ni­kern, beim Davos Fes­ti­val und bei Radio Fran­ce Musi­que.

 

TICKETS

Gro­ße Hal­le 26 Euro (erm. 16 Euro)
Salon 18 Euro (erm. 8 Euro)

 

Geför­dert durch

 

Ände­run­gen vor­be­hal­ten.

Jun 2021

DER GOLDENE PSALTER

17.06.2021
19:00 Uhr

Info
DER GOLDENE PSALTER

Resi­denz­ensem­ble Con­cer­to Fos­ca­ri

+++ ver­scho­ben vom 2. Juli 2020 +++
+++ fin­det in der Mar­kus­kir­che Han­no­ver statt +++

 

Fran­cis­ka Anna Haj­du (Vio­li­ne)
Mau­ro Col­a­n­to­nio (Gam­be und Renais­sance Flö­te)
Susan­ne Her­re (Gam­be und The­or­be)
Lea Rahel Bader (Gam­be)
Valen­ti­na Bel­l­a­no­va (Nay und Block­flö­te)
Peter Kuhnsch (Per­kus­si­on)
Sara John­son Huid­o­bro (Orgel)
Alon Sari­el (His­to­ri­sche Zupf­in­stru­men­te)

 

Die­ses Kon­zert ist eine Rei­se durch das Gol­de­ne Zeit­al­ter der Nie­der­lan­de bis hin­ein in das Osma­ni­sche Reich, aber auch nach Nie­der­sach­sen. Die Nie­der­lan­de erle­ben im 17. Jahr­hun­dert eine Blü­te­zeit, wel­che wirt­schaft­li­chen Auf­schwung sowie eine kul­tu­rel­le und poli­ti­sche Öff­nung her­bei­führt und dem Land uner­mess­li­chen Reich­tum beschert. Zeit­gleich in Nie­der­sach­sen redi­giert und ver­öf­fent­licht der flä­mi­sche Theo­lo­ge und Refor­ma­tor Petrus Dathen­us die Psal­men Davids in nie­der­säch­si­scher Spra­che.

Las­sen Sie sich über­ra­schen, was die jüdi­sche Kom­po­nis­tin Leo­no­ra Duar­te aus Ant­wer­pen und ein nach Kon­stan­ti­no­pel ent­führ­ter pol­ni­scher Musi­ker mit die­sem span­nen­den Kapi­tel der Musik­ge­schich­te zu tun haben. Die Musik von Leo­no­ra Duar­te wird mit die­sem Kon­zert zum ers­ten Mal in Han­no­ver erklin­gen.

 

Preis­ka­te­go­rie 1: 26 Euro (erm. 16 Euro)
Preis­ka­te­go­rie 2: 18 Euro (erm. 8 Euro)

TICKETS

Bestuh­lung: Mar­kus­kir­che Han­no­ver
Es gilt freie Sitz­aus­wahl inner­halb der gebuch­ten Preis­ka­te­go­rie

 

Geför­dert durch

 

In Zusam­men­ar­beit mit

DER GOLDENE PSALTER

17.06.2021
19:00 Uhr

Info
DER GOLDENE PSALTER

Resi­denz­ensem­ble Con­cer­to Fos­ca­ri

+++ ver­scho­ben vom 2. Juli 2020 +++

 

Fran­cis­ka Anna Haj­du (Vio­li­ne)
Mau­ro Col­a­n­to­nio (Gam­be und Renais­sance Flö­te)
Susan­ne Her­re (Gam­be und The­or­be)
Lea Rahel Bader (Gam­be)
Valen­ti­na Bel­l­a­no­va (Nay und Block­flö­te)
Peter Kuhnsch (Per­kus­si­on)
Sara John­son Huid­o­bro (Orgel)
Alon Sari­el (His­to­ri­sche Zupf­in­stru­men­te)

 

Die­ses Kon­zert ist eine Rei­se durch das Gol­de­ne Zeit­al­ter der Nie­der­lan­de bis hin­ein in das Osma­ni­sche Reich, aber auch nach Nie­der­sach­sen. Die Nie­der­lan­de erle­ben im 17. Jahr­hun­dert eine Blü­te­zeit, wel­che wirt­schaft­li­chen Auf­schwung sowie eine kul­tu­rel­le und poli­ti­sche Öff­nung her­bei­führt und dem Land uner­mess­li­chen Reich­tum beschert. Zeit­gleich in Nie­der­sach­sen redi­giert und ver­öf­fent­licht der flä­mi­sche Theo­lo­ge und Refor­ma­tor Petrus Dathen­us die Psal­men Davids in nie­der­säch­si­scher Spra­che.

Las­sen Sie sich über­ra­schen, was die jüdi­sche Kom­po­nis­tin Leo­no­ra Duar­te aus Ant­wer­pen und ein nach Kon­stan­ti­no­pel ent­führ­ter pol­ni­scher Musi­ker mit die­sem span­nen­den Kapi­tel der Musik­ge­schich­te zu tun haben. Die Musik von Leo­no­ra Duar­te wird mit die­sem Kon­zert zum ers­ten Mal in Han­no­ver erklin­gen.

 

Preis­ka­te­go­rie 1: 26 Euro (erm. 16 Euro)
Preis­ka­te­go­rie 2: 18 Euro (erm. 8 Euro)

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Geför­dert durch

Jul 2021

CORONA AUREA

04.07.2021
19:30 Uhr

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CORONA AUREA

Resi­denz­ensem­ble Con­cer­to Fos­ca­ri — Vor­trag und Kam­mer­kon­zert

+++ ver­scho­ben vom 12. Novem­ber 2020 +++
+++ fin­det in der Mar­kus­kir­che Han­no­ver statt +++

 

Maxi­mi­li­an de Moliè­re (Ein­füh­rung)
Fran­cis­ka Anna Haj­du (Vio­li­ne)
Mau­ro Col­a­n­to­nio (Gam­be und Flö­te)
Susan­ne Her­re (Gam­be und The­or­be)
Alon Sari­el (Lau­te und Man­do­li­ne)

 

Die klei­ne Resi­denz­stadt Sulz­bach-Rosen­berg sorgt Mit­te des 17. Jahr­hun­derts für Auf­ruhr in der euro­päi­schen Gelehr­ten­welt. Der Dich­ter und His­to­ri­ker Chris­ti­an Knorr von Rosen­roth möch­te mit der Ver­öf­fent­li­chung sei­nes Schrif­ten-Kom­pen­di­ums „Kab­ba­la Denu­da­ta“ den Beweis antre­ten, dass Kab­ba­la und christ­li­che Leh­re ein­heit­li­chen Ursprungs sind.

Mit die­ser musi­ka­li­schen Spu­ren­su­che begibt sich Con­cer­to Fos­ca­ri auf eine Zeit­rei­se zu den Her­kunfts­or­ten der Autoren die­ses Kom­pen­di­ums und spielt Musik aus Spa­ni­en über Groß­bri­tan­ni­en bis nach Gali­läa.

 

Preis­ka­te­go­rie 1: 26 Euro (erm. 16 Euro)
Preis­ka­te­go­rie 2: 18 Euro (erm. 8 Euro)

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Bestuh­lung: Mar­kus­kir­che
Es gilt freue Sitz­aus­wahl inner­halb der gebuch­ten Preis­ka­te­go­rie

 

Geför­dert durch

 

In Zusam­men­ar­beit with

Sep 2021

SVETA KUNDISH & REGALIM KAPELYELITURGISCHE MUSIK AUS DER GANZEN WELT

02.09.2021
19:00 Uhr

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SVETA KUNDISH & REGALIM KAPELYE – LITURGISCHE MUSIK AUS DER GANZEN WELT

Kon­zert und Salon­ge­spräch zum jüdi­schen Neu­jahr Rosh Hash­a­nah

+++ ver­scho­ben vom 13. Sep­tem­ber 2020 +++

 

Sve­ta Kun­dish (Sopran)
Shin-go Ali Masu­da (Kanun)
Patrick Far­rell (Akkor­de­on)
Peter Kunsch (Per­kus­si­on)

 

Seit mehr als 2000 Jah­ren leben Jüdin­nen und Juden in vie­len Län­dern der Welt, wo sie im Pro­zess der Akkul­tu­ra­ti­on Gemein­schaf­ten mit eige­nen Spra­chen, Bräu­chen und Lit­ur­gien gebil­det haben. In der Dia­spo­ra spielt die Sehn­sucht nach Jeru­sa­lem eine zen­tra­le Rol­le. So ent­steht bis heu­te noch ein unglaub­lich rei­ches und viel­sei­ti­ges Erbe an lit­ur­gi­schen Gesän­gen (Piy­yu­tim) und Gebe­ten.

Bei ihrem zwei­ten Besuch in der Vil­la Selig­mann gibt Kan­to­rin Sve­ta Kun­dish zusam­men mit der Rega­lim Kape­lye eine Kost­pro­be musi­ka­li­scher Schät­ze. Mit ver­schie­de­nen Musik­sti­len und Tra­di­tio­nen, etwa aus Ost- und Mit­tel­eu­ro­pa, dem Nahen Osten und Marok­ko, prä­sen­tiert sie die Fül­le der jüdi­schen lit­ur­gi­schen Musik vol­ler Vir­tuo­si­tät, See­le und Freu­de.

 

Gro­ße Hal­le 26 Euro (erm. 16 Euro)
Salon 18 Euro (erm. 8 Euro)

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KASAROVA IN RECITAL

30.09.2021
19:00 Uhr

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KASAROVA IN RECITAL

Exklu­siv­kon­zert der Vil­la Selig­mann

+++ ver­scho­ben vom 11. Okto­ber 2020 +++

Ves­se­li­na Kas­a­ro­va (Mez­zo­so­pran)
Tzve­ta Dimitro­va (Kla­vier)

 

Ich sin­ge mit Leib und See­le”

Ves­se­li­na Kas­a­ro­va zählt zu den bedeu­tends­ten und viel­sei­tigs­ten Sän­ge­rin­nen der Gegen­wart. Ihrer Welt­kar­rie­re lie­gen Enga­ge­ments an den füh­ren­den Opern­häu­sern, die Zusam­men­ar­beit mit den größ­ten Diri­gen­ten unse­rer Zeit sowie zahl­rei­che CD-Pro­duk­tio­nen für Deut­sche Gram­mo­phon und RCA Red Seal zugrun­de. Zu ihren Büh­nen­part­nern zäh­len u. a. Anna Netreb­ko und Jonas Kauf­mann. Kas­a­ro­va ist rund­um eine Aus­nah­me­künst­le­rin, die mit Leib und See­le singt und das Publi­kum welt­weit zu begeis­tern weiß.

In der Vil­la Selig­mann prä­sen­tiert sie ein maß­ge­schnei­der­tes Pro­gramm mit alt­tes­ta­men­ta­ri­schen Sujets von Hän­del sowie Lie­dern der Roman­tik und der Gegen­wart.

 

Gro­ße Hal­le 85 Euro
Salon 60 Euro (erm. 20 Euro)

 

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Dez 2021

DENKEN OHNE GELÄNDER – Zum Todestag von Hannah Arendt

08.12.2021
19:00 Uhr

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DENKEN OHNE GELÄNDER – Zum Todestag von Hannah Arendt

DENKEN OHNE GELÄNDERDAS IST ES IN DER TAT, WAS ICH ZU TUN VERSUCHE
Musi­ka­li­sche Lesung zum 46. Todes­tag von Han­nah Arendt

+++ ver­scho­ben vom 08.12.2020 +++

 

Marie Dett­mer (Lesung)
Eliah Saka­kus­hev-von Bis­marck (Cel­lo)

 

Am Markt­platz in Han­no­ver-Lin­den ist am Haus Nr. 2 eine Tafel ange­bracht, auf der fol­gen­des zu lesen ist: „Hier wur­de am 14.10.1906 die deutsch-jüdi­sche His­to­ri­ke­rin und poli­ti­sche Phi­lo­so­phin Han­nah Arendt gebo­ren. Vor dem Natio­nal­so­zia­lis­mus flüch­te­te sie 1933 aus Deutsch­land. Ihr wis­sen­schaft­li­ches Werk ist den Ursprün­gen von tota­ler Herr­schaft und Anti­se­mi­tis­mus gewid­met. Sie starb am 04.12.1975 in New York.“
Heu­te gilt Arendt als wich­ti­ge Phi­lo­so­phin des 20. Jahr­hun­derts, die sich dem huma­nis­ti­schen und frei­heit­li­chen Den­ken ver­pflich­tet fühl­te.

Die lite­ra­ri­sche Kom­po­nis­tin und Rezi­ta­to­rin Marie Dett­mer liest Bio­gra­fi­sches sowie aus Inter­views und ande­ren Publi­ka­tio­nen Han­nah Arendts. Musi­ka­lisch umrahmt wird sie dabei von Eliah Saka­kus­hev-von Bis­marck am Cel­lo.

 

Gro­ße Hal­le 26 Euro (erm. 16 Euro)
Salon 18 Euro (erm. 8 Euro)

 

 

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Tel. 0511 844 887 200
info@villa-seligmann.de

              

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