08.12.2021
19:00 Uhr



DENKEN OHNE GELÄNDERDAS IST ES IN DER TAT, WAS ICH ZU TUN VERSUCHE
Musi­ka­li­sche Lesung zum 46. Todes­tag von Han­nah Arendt

+++ ver­scho­ben vom 08.12.2020 +++

Marie Dett­mer — Lite­ra­ri­sche Komponistin
Eliah Saka­kus­hev-von Bis­marck — Cello

 

Am Markt­platz in Han­no­ver-Lin­den ist am Haus Nr. 2 eine Tafel ange­bracht, auf der fol­gen­des zu lesen ist: „Hier wur­de am 14.10.1906 die deutsch-jüdi­sche His­to­ri­ke­rin und poli­ti­sche Phi­lo­so­phin Han­nah Arendt gebo­ren. Vor dem Natio­nal­so­zia­lis­mus flüch­te­te sie 1933 aus Deutsch­land. Ihr wis­sen­schaft­li­ches Werk ist den Ursprün­gen von tota­ler Herr­schaft und Anti­se­mi­tis­mus gewid­met. Sie starb am 04.12.1975 in New York.“
Heu­te gilt Arendt als wich­ti­ge Phi­lo­so­phin des 20. Jahr­hun­derts, die sich dem huma­nis­ti­schen und frei­heit­li­chen Den­ken ver­pflich­tet fühlte.

Die lite­ra­ri­sche Kom­po­nis­tin und Rezi­ta­to­rin Marie Dett­mer liest Bio­gra­fi­sches sowie aus Inter­views und ande­ren Publi­ka­tio­nen Han­nah Arendts. Musi­ka­lisch umrahmt wird sie dabei von Eliah Saka­kus­hev-von Bis­marck am Cello.

 

Gro­ße Hal­le 26 Euro (erm. 16 Euro)
Salon 18 Euro (erm. 8 Euro)

 

 

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