Unsere nächsten Veranstaltungen

27.10.2020 | 15:30 Uhr — 17:00 Uhr

DER ORGELSTREIT IM JUDENTUM: Ausstellungsbesichtigung

DER ORGELSTREIT IM JUDENTUM: Ausstellungsbesichtigung

Bis zu Beginn des 19. Jahr­hun­derts war die Orgel als Musik­in­stru­ment in der Syn­ago­ge etwas Uner­hör­tes. Mit der jüdi­schen Eman­zi­pa­ti­on steht sie als Sym­bol für die Fra­ge, inwie­weit jüdi­sches Leben sich dem nicht­jü­di­schen anglei­chen oder sei­ne Eigen­ar­ten bewah­ren soll­te. Gut 130 Jah­re wur­de dar­über dis­ku­tiert und gestrit­ten. Durch die Dar­stel­lung des soge­nann­ten Orgel­streits wird ein Juden­tum im Umbruch wider­ge­spie­gelt, mit all sei­ner Leben­dig­keit, sei­nem Ideen­reich­tum und sei­ner Kunst: der syn­ago­ga­len Musik. Wei­te­re Ter­mi­ne für die offe­ne Besich­ti­gung der Aus­stel­lung: Mi…

DER ORGELSTREIT IM JUDENTUM: Aus­stel­lungs­be­sich­ti­gung

27.10.2020 | 15:30 Uhr — 17:00 Uhr

DER ORGELSTREIT IM JUDENTUM: Ausstellungsbesichtigung

28.10.2020 | 10:00 Uhr — 11:30 Uhr

DER ORGELSTREIT IM JUDENTUM: Ausstellungsbesichtigung

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Bis zu Beginn des 19. Jahr­hun­derts war die Orgel als Musik­in­stru­ment in der Syn­ago­ge etwas Uner­hör­tes. Mit der jüdi­schen Eman­zi­pa­ti­on steht sie als Sym­bol für die Fra­ge, inwie­weit jüdi­sches Leben sich dem nicht­jü­di­schen anglei­chen oder sei­ne Eigen­ar­ten bewah­ren soll­te. Gut 130 Jah­re wur­de dar­über dis­ku­tiert und gestrit­ten. Durch die Dar­stel­lung des soge­nann­ten Orgel­streits wird ein Juden­tum im Umbruch wider­ge­spie­gelt, mit all sei­ner Leben­dig­keit, sei­nem Ideen­reich­tum und sei­ner Kunst: der syn­ago­ga­len Musik. Wei­te­re Ter­mi­ne für die offe­ne Besich­ti­gung der Aus­stel­lung: Di…

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28.10.2020 | 10:00 Uhr — 11:30 Uhr

DER ORGELSTREIT IM JUDENTUM: Ausstellungsbesichtigung

29.10.2020 | 18:00 Uhr

EIN HAUS HABE ICH IN MIR ERRICHTET

EIN HAUS HABE ICH IN MIR ERRICHTET

Trio­kon­zert und Podi­ums­dis­kus­si­on Tehi­la Nini Gold­stein (Sopran) Julia Rebek­ka Adler (Vio­la) Jascha Nem­tsov (Kla­vier)   Die­ses Pro­gramm ist eine musi­ka­lisch-lite­ra­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit dem The­ma „Flucht – Ver­fol­gung – Gewalt­er­fah­run­gen“. Im Mit­tel­punkt ste­hen Auf­trags­kom­po­si­tio­nen von zwei der erfolg­reichs­ten Ton­schöp­fe­rin­nen ihrer Genera­ti­on: Ali Gor­ji und Sarah Nem­tsov. Die beson­de­re Ver­bin­dung zwi­schen Text und Musik wird mit Wer­ken jüdi­scher Dich­ter aus der Holo­caust-Zeit bzw. Wer­ken ver­folg­ter jüdi­scher Kom­po­nis­ten her­vor­ge­bracht. Die Lie­der sind in deut­scher, nie­der­län­di­scher, jid­di­scher, hebräi­scher und per­si­scher Spra­che. Im Anschluss fin­det…

EIN HAUS HABE ICH IN MIR ERRICHTET

29.10.2020 | 18:00 Uhr

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08.11.2020 | 18:00 Uhr

KONZERT ZUM GEDENKEN AN DIE REICHSPOGROMNACHT

KONZERT ZUM GEDENKEN AN DIE REICHSPOGROMNACHT

Ger­ge­ly Nógrá­di, Kan­tor Ulfert Smidt, Orgel King David Cons­ort Han­no­ver Nico­lae Gutu, Akkor­de­on   GEDENKEN FÜR DIE ZUKUNFT vor 82 Jah­ren brann­ten die Syn­ago­gen in Deutsch­land. Die zuneh­men­de Ent­rech­tung und Ver­fol­gung jüdi­scher Bür­ge­rin­nen und Bür­ger durch das natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Regime erreich­te einen für undenk­bar gehal­te­nen Höhe­punkt. Damit erlo­schen auch die letz­ten Hoff­nun­gen einer Rück­kehr zur Nor­ma­li­tät jüdi­schen Lebens in Deutsch­land. Die „neue Rea­li­tät“ wur­de mit der Reichs­po­grom­nacht besie­gelt. An die­se dunk­len Ereig­nis­se wird in Han­no­ver mit Musik und Gebet Jahr für Jahr…

KONZERT ZUM GEDENKEN AN DIE REICHSPOGROMNACHT

08.11.2020 | 18:00 Uhr

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12.11.2020 | 19:00 Uhr

CORONA AUREA

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++ fin­det in der Mar­kus­kir­che statt ++ Resi­denz­ensem­ble Con­cer­to Fos­ca­ri Maxi­mi­li­an de Moliè­re (Ein­füh­rung) Fran­cis­ka Anna Haj­du (Vio­li­ne) Mau­ro Col­a­n­to­nio (Gam­be und Flö­te) Susan­ne Her­re (Gam­be und The­or­be) Alon Sari­el (Lau­te und Man­do­li­ne)   Die klei­ne Resi­denz­stadt Sulz­bach-Rosen­berg sorgt Mit­te des 17. Jahr­hun­derts für Auf­ruhr in der euro­päi­schen Gelehr­ten­welt. Der Dich­ter und His­to­ri­ker Chris­ti­an Knorr von Rosen­roth möch­te mit der Ver­öf­fent­li­chung sei­nes Schrif­ten-Kom­pen­di­ums „Kab­ba­la Denu­da­ta“ den Beweis antre­ten, dass Kab­ba­la und christ­li­che Leh­re ein­heit­li­chen Ursprungs sind. Mit die­ser musi­ka­li­schen Spu­ren­su­che…

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12.11.2020 | 19:00 Uhr

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DER ORGELSTREIT IM JUDENTUM: Ausstellungsbesichtigung

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Bis zu Beginn des 19. Jahr­hun­derts war die Orgel als Musik­in­stru­ment in der Syn­ago­ge etwas Uner­hör­tes. Mit der jüdi­schen Eman­zi­pa­ti­on steht sie als Sym­bol für die Fra­ge, inwie­weit jüdi­sches Leben sich dem nicht­jü­di­schen anglei­chen oder sei­ne Eigen­ar­ten bewah­ren soll­te. Gut 130 Jah­re wur­de dar­über dis­ku­tiert und gestrit­ten. Durch die Dar­stel­lung des soge­nann­ten Orgel­streits wird ein Juden­tum im Umbruch wider­ge­spie­gelt, mit all sei­ner Leben­dig­keit, sei­nem Ideen­reich­tum und sei­ner Kunst: der syn­ago­ga­len Musik. Wei­te­re Ter­mi­ne für die offe­ne Besich­ti­gung der Aus­stel­lung: Mi…

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Bis zu Beginn des 19. Jahr­hun­derts war die Orgel als Musik­in­stru­ment in der Syn­ago­ge etwas Uner­hör­tes. Mit der jüdi­schen Eman­zi­pa­ti­on steht sie als Sym­bol für die Fra­ge, inwie­weit jüdi­sches Leben sich dem nicht­jü­di­schen anglei­chen oder sei­ne Eigen­ar­ten bewah­ren soll­te. Gut 130 Jah­re wur­de dar­über dis­ku­tiert und gestrit­ten. Durch die Dar­stel­lung des soge­nann­ten Orgel­streits wird ein Juden­tum im Umbruch wider­ge­spie­gelt, mit all sei­ner Leben­dig­keit, sei­nem Ideen­reich­tum und sei­ner Kunst: der syn­ago­ga­len Musik. Wei­te­re Ter­mi­ne für die offe­ne Besich­ti­gung der Aus­stel­lung: Di…

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Bis zu Beginn des 19. Jahr­hun­derts war die Orgel als Musik­in­stru­ment in der Syn­ago­ge etwas Uner­hör­tes. Mit der jüdi­schen Eman­zi­pa­ti­on steht sie als Sym­bol für die Fra­ge, inwie­weit jüdi­sches Leben sich dem nicht­jü­di­schen anglei­chen oder sei­ne Eigen­ar­ten bewah­ren soll­te. Gut 130 Jah­re wur­de dar­über dis­ku­tiert und gestrit­ten. Durch die Dar­stel­lung des soge­nann­ten Orgel­streits wird ein Juden­tum im Umbruch wider­ge­spie­gelt, mit all sei­ner Leben­dig­keit, sei­nem Ideen­reich­tum und sei­ner Kunst: der syn­ago­ga­len Musik. Wei­te­re Ter­mi­ne für die offe­ne Besich­ti­gung der Aus­stel­lung: Di…

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Trio­kon­zert und Podi­ums­dis­kus­si­on Tehi­la Nini Gold­stein (Sopran) Julia Rebek­ka Adler (Vio­la) Jascha Nem­tsov (Kla­vier)   Die­ses Pro­gramm ist eine musi­ka­lisch-lite­ra­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit dem The­ma „Flucht – Ver­fol­gung – Gewalt­er­fah­run­gen“. Im Mit­tel­punkt ste­hen Auf­trags­kom­po­si­tio­nen von zwei der erfolg­reichs­ten Ton­schöp­fe­rin­nen ihrer Genera­ti­on: Ali Gor­ji und Sarah Nem­tsov. Die beson­de­re Ver­bin­dung zwi­schen Text und Musik wird mit Wer­ken jüdi­scher Dich­ter aus der Holo­caust-Zeit bzw. Wer­ken ver­folg­ter jüdi­scher Kom­po­nis­ten her­vor­ge­bracht. Die Lie­der sind in deut­scher, nie­der­län­di­scher, jid­di­scher, hebräi­scher und per­si­scher Spra­che. Im Anschluss fin­det…

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Ger­ge­ly Nógrá­di, Kan­tor Ulfert Smidt, Orgel King David Cons­ort Han­no­ver Nico­lae Gutu, Akkor­de­on   GEDENKEN FÜR DIE ZUKUNFT vor 82 Jah­ren brann­ten die Syn­ago­gen in Deutsch­land. Die zuneh­men­de Ent­rech­tung und Ver­fol­gung jüdi­scher Bür­ge­rin­nen und Bür­ger durch das natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Regime erreich­te einen für undenk­bar gehal­te­nen Höhe­punkt. Damit erlo­schen auch die letz­ten Hoff­nun­gen einer Rück­kehr zur Nor­ma­li­tät jüdi­schen Lebens in Deutsch­land. Die „neue Rea­li­tät“ wur­de mit der Reichs­po­grom­nacht besie­gelt. An die­se dunk­len Ereig­nis­se wird in Han­no­ver mit Musik und Gebet Jahr für Jahr…

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Bis zu Beginn des 19. Jahr­hun­derts war die Orgel als Musik­in­stru­ment in der Syn­ago­ge etwas Uner­hör­tes. Mit der jüdi­schen Eman­zi­pa­ti­on steht sie als Sym­bol für die Fra­ge, inwie­weit jüdi­sches Leben sich dem nicht­jü­di­schen anglei­chen oder sei­ne Eigen­ar­ten bewah­ren soll­te. Gut 130 Jah­re wur­de dar­über dis­ku­tiert und gestrit­ten. Durch die Dar­stel­lung des soge­nann­ten Orgel­streits wird ein Juden­tum im Umbruch wider­ge­spie­gelt, mit all sei­ner Leben­dig­keit, sei­nem Ideen­reich­tum und sei­ner Kunst: der syn­ago­ga­len Musik. Wei­te­re Ter­mi­ne für die offe­ne Besich­ti­gung der Aus­stel­lung: Mi…

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Die Villa

Die Vil­la Selig­mann steht an der Schnitt­stel­le zwi­schen Geschich­te und Gegen­wart, dem Sakra­len und dem Welt­li­chen.
Als ein Ort der Begeg­nung, der frei­en Gedan­ken und der offe­nen Her­zen ver­steht sich die Vil­la Selig­mann als ein Vehi­kel für die gemein­sa­me Gestal­tung inter­kul­tu­rel­ler Bezie­hun­gen mit der Spra­che der Musik.

Grußwort

Ein herz­li­ches Will­kom­men von unse­rem Direk­tor Eliah Saka­kus­hev-von Bis­marck!
 
Es freut mich, Ihnen das Jah­res­pro­gramm 2020 vor­zu­stel­len! In über 30 öffent­li­chen Ver­an­stal­tun­gen nimmt das Haus der Jüdi­schen Musik die The­men Ver­mitt­lung und Inte­gra­ti­on in den Fokus.

Tel. 0511 844 887 200
info@villa-seligmann.de

              

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